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Frauen verdienen durchschnittlich 7 % weniger
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Der Verdienstabstand in der Privatwirtschaft war etwa dreimal so hoch (23%). Durchschnittlich lag der Bruttostundenverdienst von Frauen im öffentlichen Bereich bei 17,57 Euro (Privatwirtschaft: 15,08 Euro); der Durchschnittsverdienst der Männer betrug hingegen 18,89 Euro (Privatwirtschaft: 19,50 Euro). Dies lässt sich unter anderem auf Unterschiede in der Qualifikationsstruktur der Beschäftigten zurückführen: Während in der privaten Wirtschaft Frauen in leitenden Positionen gegenüber Männern eher unterrepräsentiert sind, entspricht der Anteil der weiblichen Führungskräfte an allen erwerbstätigen Frauen im öffentlichen Bereich annähernd dem der Männer.
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Kinderzahl 2008
Die durchschnittliche Kinderzahl je Frau betrug im Jahr 2008 in Deutschland 1,38 (2007 waren es 1,37). Im Westen Deutschlands blieb die durchschnittliche Kinderzahl im Jahr 2008 unverändert bei 1,37. Im Osten Deutschlands hat sie dagegen zugenommen und beträgt jetzt 1,40 (jeweils ohne Berlin). Die durchschnittliche Kinderzahl je Frau war zuletzt 1990 in den neuen Bundesländern höher als im früheren Bundesgebiet. Im Jahr 2008 sind rund 683.000 Kinder geboren worden, etwa 2.000 weniger als 2007. Wie in den vergangenen Jahren ging die durchschnittliche Zahl der Geburten bei jüngeren Frauen auch 2008 zurück, während sie bei den Frauen ab etwa 30 Jahren zunahm. (destatis.de)

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Umweltgifte erschweren die Fruchtbarkeit

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Ein Untersuchung amerikanischer Wissenschaftler wirft einen weiten Schatten auf so genannte perfluorierte Chemikalien (PFC). Die als Umweltchemikalien durch Menschen in Umlauf gebrachten Gifte, die u.a. in Textilien, Kosmetikartikeln und Verpackungsmaterialien auftreten, schädigen die Fruchtbarkeit und nehmen Einfluss auf die Fähigkeit schwanger zu werden. Anhand von Blut-Analysen wurden 1.240 dänische Frauen während der Schwangerschaft auf die Stoffe Perfluoroctansäure (PFOA) und Perfluoroctansulfonat (PFOS) untersucht. Die Wissenschaftler der Universität von Kalifornien in Los Angeles fanden heraus, dass die Höhe der Schadstoffkonzentration im Blut Einfluss auf den Kinderwunsch nimmt. (kindaktuell.de)

 
Frauenabend
Und wie sieht so ein Pendant zum berühmt-berüchtigten Männerabend klassischerweise aus? Natürlich gibt es keine festen Regeln und Sie müssen Ihren Frauenabend auch gar nicht groß planen, denn wenn ein Grüppchen netter Freundinnen zusammenkommt, ergibt sich ein amüsanter Abend eigentlich ganz von allein.(womenweb.de)

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Kinder und Gewalt

Gewaltbereites Verhalten resultiert aus einem Mangel an sozialen Kompetenzen, wenn eine andere Form der Problemlösung und Konfliktbewältigung nicht möglich ist. Sehr häufig fehlt den Kindern und Jugendlichen die Übung, weil positives Verhalten nicht adäquat verstärkt wird oder das Umfeld selbst keine Vorbildwirkung für eine entsprechende Form der Konfliktlösung darstellt. Genauso, wie Kinder lernen sich unsozial zu verhalten, nämlich über Vorbilder, Erfahrungen und Verstärkung, muss es möglich sein prosoziales Verhalten zu lernen: Die Gefühle anderer wahrzunehmen und verstehen zu lernen, aber auch mit eigenem Ärger und eigener Wut umgehen lernen, sind Strategien die helfen eine Gewalteskalation zu verhindern.

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Der Umgang mit Aggression ist ein zentrales Thema in der Kindererziehung. Die Aufgabe der Eltern ist es, klar und konsequent zu sein. Weder ein zu nachlässiger noch ein zu autoritärer Erziehungsstil sind dabei hilfreich. Wenn Aggression oder Gewalt, z. B. auf dem Spielplatz stattfinden, müssen die Eltern einschreiten. Die Gewalt stoppen und regulierend und vermittelnd eingreifen! Wut oder Vorwürfe sind kontraproduktiv. Es geht darum, dem kleinen wütenden Wesen klar zu machen, dass Gewalt einfach inakzeptabel ist. Wenn man konsequent bleibt, dann stehen die Chancen gut, dass das Kind mit der Zeit eine gute Selbstkontrolle und Selbstregulation entwickeln wird.

In extremen Fällen und wenn die Eltern sich überfordert fühlen, sollten therapeutische Maßnahmen in Betracht gezogen werden. Familientherapie sowie Unterstützung der Eltern im Erziehungsverhalten aber auch die Arbeit mit dem Kind selbst (Verhaltenstherapie) sind hilfreich und sinnvoll. (kinder-jugendpsychologie.at)

 

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Lernen in den Ferien. Sollen Kinder den Stoff des Schuljahres auch in der freien Zeit lernen?
 

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